Partysahne
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01:50:07 on April 15, 2008 | # |
UMTS lautet der Standard, mit dem es möglich ist, auch unterwegs mobil im Internet zu surfen. Wie das geht? Entweder über ein UMTS-Modem oder über ein entsprechendes Handy. UMTS-Modems mit dem HSDPA-Standard sind schon für run 160 Euro zu haben. HSDPA ist ein Zusatzstandard für UMTS. Da mit normalem UMTS nur Datenraten von rund 384 kBit/s möglich sind musste etwas besseres her. Und mit HSDPA sind Datenraten von bis zu 3,6 MBis/s, mancherorts sogar 7,2 MBit möglich. Und das entspricht schon den gängigen DSL-Geschwindigkeiten. Denn viele surfen noch mit 1,2 oder 3-MBit-Leitungen. Auch wenn über DSL inzwischen sogar 16 MBit erreicht werden. Über vDSL sind auch schon Geschwindigkeiten von 25 und 50 MBit zu haben. Bei der kommenden Generation, DSL über Glasfaserkabel werden 100 MBit auch keine Seltenheit mehr sein.
Aber jedem ist klar, mobil geht es noch nicht so schnell und da sind die 3,6 MBit schon beachtlich und meistens auch ausreichend. Aber wer mobil surft, sollte auf den richtigen Tarif achten. So gibt es verschiedene Angebote. Zum Beispiel Datenvolumen-Tarife und Zeittarife. Bei diesen Tarifen zahlt man pro genutztem Megabyte oder pro verstrichener Minute. Teilweise wird auch schon in 10kByte-Taktung abgerechnet. Das kann teuer werden. Abhilfe schafft hier nur eine UMTS-Flatrate. Mit dieser ist es möglich, so viel zu surfen, wie man will. Aber vorsicht ist geboten – nicht überall wo Flatrate drauf steht, ist auch Flatrate drin. So sind manche Flatrates begrenzt auf in der Regel 5000 Megabyte. Entweder sollte man hier aufpassen, dass man über das Datenvolumen nicht drüber hinaus kommt, oder eine richtige Flatrate wählen. Allerdings schwirrt in der Blogosphäre das Gerücht herum, dass auch EPlus zwar eine richtige Flatrate anbietet, Kunden die das allzu ernst nehmen und wirklich übermäßig viel Traffic verbrauchen, nicht so gerne hat.